“Zapp” zu Inszenierungsweisen im investigativen Journalismus

Dass gerade auch Journalismus, der sich investigativ, authentisch und wahrhaftig gibt, medienspezifischen Inszenierungsweisen unterliegt, die mit der Intention einer bestimmten Wirkung beim Rezipienten eingesetzt werden, wird oft übersehen. In diesem selbstironischen Beitrag zur 500. Sendung des Medienmagazins “Zapp” des Norddeutschen Rundfunks werden diese Mechanismen auf unterhaltsame Weise offengelegt:

Dieser Beitrag wurde unter Fernsehen, Journalismus, Medienwissenschaft abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.