Kinderführerschein

Viele unserer Mitbürger haben es verlernt, ihre Kinder anständig zu erziehen und wohlgeraten dem Leben auszuhändigen. Wir vom Deutschen Kindererziehungsbund e.V. fordern deshalb einen Kinderführerschein für Eltern aller Altersklassen. Was für ein vierrädriges Auto recht ist, muss für ein zweibeiniges Menschenkind billig sein. Der Kinderführerschein sollte vor Antritt der Schwangerschaft, spätestens aber im Augenblick der natürlichen Geburt mit amtlicher Beglaubigung in zweifacher Ausführung vorliegen. Gehört zu der Familie kurzfristig ein mutmaßlicher Vater, so ist von diesem ebenfalls ein Kindererziehungsbefähigungsnachweis zu erbringen. Als prüfungspflichtiger Vater im Sinne des Gesetzes gilt jeder, der drei Tage nach Niederkunft vom Krankenhauspersonal mit äußeren Zeichen innerer Rührung am Wochenbett angetroffen wird. Bitte merken Sie sich: Der Kinderführerschein ist von türkischen Mitbürgern prinzipiell in deutscher Amtssprache abzulegen. Dies gilt auch für den Fall, dass die niederkommende Mutter sich a) nur auf der Durchreise in ein kindersicheres Drittland befindet oder b) im Traum nicht daran denkt, in deutschen Verhältnissen Kinder zu erziehen. In der Regel umfasst die Kinderführerscheinprüfung einen praktischen und einen schriftlichen Teil. Geprüft wird, ob der Säugling im Geist der freiheitlich-demokratischen Grundordnung gestillt, gesäubert und gewickelt wird. Die federführende Erziehungsbehörde ist angewiesen, Bewerber aus nichtchristlichen Herkunftsländern besonders in Augenschein zu nehmen. Islamische Erziehungsanwärter haben zusätzlich ein aufrichtiges Bekenntnis zu saugfähigen Windeln amerikanischer Herkunft abzulegen. Ob nächtliches Einnässen bei minderjährigen Säuglingen nichtchristlicher Abstammung mit dem Reinhaltungsgebot des Grundgesetzes zu vereinbaren ist, bedarf der Prüfung im Einzelfall. Wer bei Drei-Monats-Koliken statt eines handelsüblichen Beruhigungssaugers türkischen Honig zum Einsatz bringt, muss mit dem Entzug seines Kinderführungsbefähigungsnachweises nicht unter fünf Jahren rechnen. Alle Bewerber sind darauf hinzuweisen, dass unwahre Angaben als Täuschung der Erziehungsbehörde gewertet werden und – auch nach Jahren – zur Rücknahme des Kinderführerscheins führen. Eine Diskriminierung muslimischer Eltern ist damit nicht verbunden.

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