Wenn die Meere verrotten – Bildergalerie zum “World Oceans Day”

(c) Boris Harvat/AFP/Getty Images (Ausschnitt)

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Heute ist “World Oceans Day”. Zu diesem Anlass hat “Zeit online” eine Bildergalerie über die Ausbeutung und Vermüllung der Meere gepostet, die zugleich nachdenklich stimmen als auch Auswege aus dem Problem aufzeigen soll.

Zu sehen sind gigantische Netze, die das industrielle Fischen dokumentieren – und eine unübersehbare Aneinanderreihung von Haifischflossen, die auf einem Dach in Hongkong zum Trocknen ausgelegt werden. Emotional wird es auch bei der Abbildung einer Babyschildkröte, die sich, kaum geschlüpft, schon in einem der Netze verfangen hat. Auch die aus den Nachrichten hinlänglich bekannten Bilder ölverschmierter Küstenstriche, die von weißgewandeten Helfern mühsam gereinigt werden müssen, dürfen in der Sammlung nicht fehlen. Das Bild der Krabbe, die sich in einem angeschwemmten Plastikteil verkriecht, erreichte in der Nachrichtenberichterstattung sogar eine solche Verbreitung, dass es als Versinnbildlichung für die Verunreinigung der Ozeane gelten kann.

Leider also viel Klischee und wenig Neues, was uns die “Zeit” da auftischt. Mit viel Symbolik wird der Kapitalismus als Verursacher der Umweltverschmutzung angeprangert – wie etwa durch einen verrosteten Einkaufswagen, der im Mittelmeer entsorgt wurde. Von den versprochenen Lösungsansätzen werden lediglich künstliche Riffe als Lebensräume für Meerespflanzen und die “Ozeanstaubsager” des Projekts Ocean Cleanup gezeigt. Gerade bei solchen Konzepten wird es aber interessant: Wie realistisch sind diese Modelle? Wie effektiv können sie zu einer Reinigung der Meere beitragen – und können sie überhaupt wirtschaftlich eingesetzt werden?  Doch solcherlei Aufklärung ist offenbar nicht das Ziel einer solchen Bildergalerie – die primär aufrütteln und auf Missstände hinweisen soll.

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“Confidence Matching”: Wer sich seiner Meinung sicher ist, setzt sich durch – auch gegen Experten

© Palto | Dreamstime.com

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Präsentation ist alles – auch in der Teamarbeit: Wer in Gruppendiskussionen seine Meinung mit Eloquenz und Selbstsicherheit vorträgt, setzt sich häufig gegen sachgerechtere, aber mit weniger Sicherheit vorgetragene Expertenmeinungen durch. Dieser Verdacht, der vielen Arbeitnehmern aus zahlreichen Teamsitzungen vertraut erscheint, wurde jetzt experimentell bestätigt.

Tagtäglich müssen Menschen Entscheidungen treffen – und nicht immer können sie das völlig losgelöst von den Meinungen anderer tun. Parteien müssen sich auf ein gemeinsames Programm einigen, Unternehmen auf eine Verkaufsstrategie und Familien auf eine passende Freizeitbeschäftigung am Wochenende. Für manche dieser Entscheidungen ist Erfahrung von Vorteil: Wer jahrelang im Verkauf gearbeitet hat, kann mit besseren Tipps und Tricks aufwarten als ein Berufseinsteiger. Warum das Wort eines Experten bei manchen Gruppenentscheidungen dennoch untergeht, haben nun Wissenschaftler um Dan Bang von der University of Oxford untersucht. Schuld daran ist vermutlich ein Prozess, der auch als “confidence matching” bezeichnet wird, wie die Forscher im Fachmagazin “Nature Human Behaviour” berichten.

Bang und seine Kollegen rekrutierten für eine Reihe von Experimenten insgesamt 202 Probanden, die sie in Paare einteilten. Anschließend mussten die Probanden jeder für sich beurteilen, auf welchem von zwei Bildschirmen ein Objekt schwach erkennbar für kurze Zeit aufleuchtete. Außerdem sollten sie angeben, wie sicher sie sich bei ihrer Wahl waren. Am Ende setzte sich die Entscheidung, die mit der höchsten Überzeugung getroffen worden war, durch – sie galt als “Teamentscheidung” für beide Partner, die daraufhin das Ergebnis ihres Mitspielers sowie das Vertrauen, das dieser in seine Wahl gesetzt hatte, zu sehen bekamen.

Im Laufe der Durchgänge, so beobachteten die Forscher, glich sich das Vertrauen, das die beiden Partner in ihre Entscheidungen setzten, immer weiter an (“confidence matching”): Der “unsichere” Partner wurde in seinen Entscheidungen immer sicherer, während der kompetentere Partner seine guten Entscheidungen nicht mehr mit genug Sicherheit vertrat. Ergebnis: Die Teams, in denen die besten “Experten” vertreten waren, schnitten am schlechtesten ab.

Ein Laborexperiment, gewiss. Es lässt andere Faktoren außer Acht, die bei der Entscheidungsfindung in Organisationen neben der reinen Selbstsicherheit des Vortrags auch noch eine Rolle spielen – etwa Renommee und hierarchische Stellung des Vortragenden. Aber eine interessante Beobachtung ist es dennoch.

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Neuer Trend für den Sommer 2017? Wunder-Folie hält Getränke kühl

© Glenn Asakawa / University of Colorado in Boulder  (Ausschnitt)

© Glenn Asakawa / University of Colorado in Boulder
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Wie das Magazin “Science” berichtet, haben Forscher der University of Colorado (USA) eine Kunststofffolie entwickelt, mit der sich Oberflächen passiv abkühlen lassen – sogar wenn sie prallem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Möglich machen das zwei Eigenschaften des Materials: Zum einen reflektiert ihre Folie das einfallende Licht fast vollständig, zum anderen strahlt sie sehr effizient Wärme ab.

Paradoxerweise funktioniert das System an bewölkten Tagen weniger gut, da mehr Infrarotstrahlung von der Umgebungsluft absorbiert wird. Unter optimalen Bedingungen kann den Rechnungen der Forscher zufolge die Temperatur eines Gegenstands um bis zu zehn Grad verringert werden. Ihren Messungen zufolge erzielt die Folie eine Kühlungsleistung von 92 Watt pro Quadratmeter. Lege man 20 Quadratmeter davon auf einem Hausdach aus, könne man bei 37 Grad Außentemperatur im Innern 20 Grad erreichen, sofern man die Folie mit einer Art Klimaanlage kombiniert, die beispielsweise Kühlwasser durch die Räume zirkulieren lässt. Das Hausdach einfach so mit der Folie zu tapezieren, sei wohl auch deswegen keine gute Idee, weil dann dem Haus in den kühleren Monaten noch mehr Wärme entzogen werde, meinen die Forscher.

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Wenn der Computer Karaoke singt

© fotolia / ffly  (Ausschnitt)

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Eine künstliche Intelligenz komponiert, textet, tanzt und singt. Das Ergebnis ist ein etwas kurioses Weihnachtslied.

Aus einem Bild eines Weihnachtsbaums und einigen Paketen hat eine künstliche Intelligenz eine Art Weihnachtslied erzeugt. Das als Neural-Karaoke bezeichnete System vereint mehrere Fähigkeiten in sich, die es zum Komponieren von Musik braucht: Das Entwicklungsteam um Raquel Urtasun von der University of Toronto trainierte das neuronale Netz zuerst darin, beliebigen Bildern Begriffe zuzuordnen und auf der Basis dieser Begriffe einfache Texte zusammenzustellen. Anschließend lernte das System auf der Basis von realen Liedern, einfache Melodien zu komponieren und mit Schlagzeug zu unterlegen. Anhand des festlichen Adventsbildes testeten Urtasun und ihr Team das System – ob man den entstandenen Song als Erfolg wertet, sei mal dahingestellt:

In jedem Fall wünsche ich euch allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch!

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Zum Geländespiel-Hype des Sommers: Ist die Pokémon-Arena das bessere Fitnessstudio?

Pokemon-iStock-578829660_Nicolas_McComber.jpg.2244417“Aber die zusätzliche Bewegung ist doch gesund!” So lautet eine gängige Antwort von “Pokémon Go”-Spielern, wenn sie von Freunden und Kollegen mal wieder scheps angeguckt werden. Aber wie groß ist der Fitness-Effekt der App wirklich? Das hat die Harvard University jetzt untersucht – und kommt zu ernüchternden Ergebnissen.

Die Spiele-App Pokémon Go hat die Welt im Sommer 2016 in zwei Lager gespalten: in jene, die genervt waren, dass viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene nun endgültig nur noch mit dem Smartphone in der Hand durch die Gegend liefen, um auf der ganzen Welt virtuelle Monster zu fangen. Und in jene, die argumentierten, das Spiel sei doch ganz nett und sorge dafür, dass die Menschen zumindest mal wieder die Häuser verlassen, auf andere Menschen treffen und sich dabei auch noch ein bisschen bewegen. Wie sehr sich die körperliche Aktivität des durchschnittlichen Pokémon-Go-Spielers tatsächlich dank der App verändert hat, hat nun ein Team um Katherine Howe von der Harvard University untersucht. Das Fazit fällt eher nüchtern aus: Zumindest bei Spielern zwischen 18 und 35 Jahren sorgte Pokémon Go offenbar auch zu seinen Hochzeiten lediglich für ein wenig mehr Bewegung – und das auch nur am Anfang.

Die Wissenschaftler werteten anhand von iPhone-Daten aus, wie viele Schritte die 560 Teilnehmer ihrer Studie in den vier Wochen vor und in den sechs Wochen nach der Installation der App zurücklegten. Bevor sie die Jagd auf die Taschenmonster starteten, gingen die Probanden im Durchschnitt 4256 Schritte pro Tag. Nach der Installation von Pokémon Go kamen im Mittel 955 Schritte täglich hinzu. Das entspräche etwa einem elfminütigen Spaziergang, so die Forscher. Allerdings galt das nur für die erste Woche. Anschließend nahm die Bewegungsfreude der Pokémon-Go-Spieler langsam wieder ab, bis sie nach sechs Wochen im Schnitt wieder genauso viele Schritte zurücklegten wie vor der Installation des Spiels auf ihrem Smartphone.  Also insgesamt eher ein Strohfeuer – mein Verdacht ist ja, dass das auch für die Pokémon-Bergeisterung insgesamt gilt…

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Wenn dein Pflaster weiß, wie müde du bist

20160509-wearable_sensors-9769-ok.jpg.2152943Ein flexibles tragbares Bauteil erfasst elektrische und biochemische Signale. Die Forscher sehen Anwendungen in Medizin und Sport. Anfragen von Olympioniken gibt es offenbar schon.

Es ist zwar noch deutlich zu dick und steif, um es sich um den Finger zu wickeln. Doch Forscher um Joseph Wang und Patrick P. Mercier vom Department of Nanoengineering der University of California, San Diego ist es mit ihrem “Chem-Phys patch” gelungen, ein zumindest pflasterartiges Bauteil zu entwickeln, das aufgeklebt mehrere wichtige Körperfunktionen in Echtzeit messen kann. Neben einem EKG kann das “Pflaster” den Laktatwert des Trägers erfassen, der eine Aussage über die körperliche Anstrengung zulässt. Die Messergebnisse erreichen nach Angabe der Forscher etwa die Qualität parallel verwendeter kommerzieller Wearable-Armbänder. Per Bluetooth erfolgt der Datenaustausch mit Smartphone oder Computer.

Die Einsatzszenarien spielen sich bisher vor allem im professionellen Bereich ab: Im Hochleistungssportl oder in der medizinischen Versorgung von Herz-Kreislauf-Patienten. Doch es ist nicht ausgeschlossen, dass demnächst Google oder Apple anklopfen werden, um sich das Patent zu sichern…

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Filme – wie gemalt

© YouTube / Computer Vision Freiburg  (Ausschnitt)

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Ein Algorithmus übersetzt komplette Filmszenen in den Stil berühmter Maler und Zeichner. Die Ergebnisse sind fast perfekt - und überaus beeindruckend. Weiterlesen

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Datensammeln für die Gesundheit? Ja bitte!

Fast die Hälfte der Deutschen ist bereit, ihre Daten und die vieler anderer Menschen anonym von Gesundheitsinstitutionen sammeln zu lassen, um Verbesserungen bei der Entdeckung und Behandlung von Krankheiten zu erreichen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes TNS Infratest im Auftrag des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation, bei der über 8.000 Menschen in acht europäischen Ländern befragt wurden.

Europaweit sind sogar 61 Prozent der Befragten bereit, sich auf dieses Szenario einzulassen. Selbst mit der Sammlung, Speicherung und Analyse der Gesundheitsdaten in nicht anonymisierter Form sind im Schnitt noch 53 Prozent der befragten Europäer einverstanden, solange dies der eigenen Heilung oder der Heilung anderer dienlich ist.

Die große Offenheit gegenüber Big Data im Gesundheitsbereich birgt freilich auch ein Missbrauchsrisiko – wenn Gesundheitsdaten allzu unbedacht freigegeben werden und z. B. auch Versicherungsunternehmen zugänglich gemacht werden können, um das Versicherungsrisiko zu berechnen, ist der Weg zum gläsernen Patienten nicht mehr weit.

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Passwortsicherheit – Gängige Muster längst geknackt

© fotolia / jamdesign  (Ausschnitt)

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Zahlen und Großbuchstaben machen ein Passwort sicherer? Falsch, zeigt eine aktuelle Untersuchung. Der auf Webseiten häufig anzutreffende Ratschlag führt nicht zu mehr Sicherheit.

Auf vielen Webseiten gilt bei der Anmeldung: “Ihr Passwort muss mindestens einen Großbuchstaben und eine Zahl enthalten.” Kryptische Kennwörter sollen die Sicherheit gegenüber Hackerangriffen erhöhen, doch die gut gemeinte Idee bringt weniger als gedacht – sofern man die Raffinesse mitbedenkt, mit der Computerkriminelle derzeit vorgehen.

Zu diesem Resultat kommen die Wissenschaftler Frederico Dell’Amico von Symantec Research und Maurizio Filippone vom französischen Forschungsinstitut Eurecom. Sie schlagen nun vor, Webseitenbetreiben sollten ihre Nutzer dazu anhalten, längere Passwörter zu verwenden oder Sonderzeichen in das Passwort hinzuzufügen, statt auf die altbekannte Kombination von großen und kleinen Buchstaben und Zahlen zu pochen.

Die beiden Forscher haben dazu ein Verfahren entwickelt, das die Stärke eines Passworts gegenüber aktuell gebräuchlicher Hackersoftware anzeigt. Heutzutage lassen Angreifer den Computer nicht mehr stupide sämtliche Zeichenkombinationen durchprobieren, sondern orientieren sich an gestohlenen Passwortlisten, wie beispielsweise einer 130 Millionen Einträge umfassenden Datenbank, die 2013 bei Adobe entwendet wurde. In einem solchen gewaltigen Datensatz können Hacker nach gängigen Mustern fahnden und dadurch die Zahl der auszuprobierenden Kombinationen drastisch verringern. Beispielsweise setzen Menschen, die zur Verwendung von Großbuchstaben und Zahlen gezwungen werden, Erstere an den Anfang und Letztere ans Ende: Ein “Typischespasswort123″ entspricht eben unseren Sprachgewohnheiten viel besser und ist insofern leichter zu behalten.

Auch Dell’Amico und Filippone machten sich auf die Suche nach solchen Mustern und berechneten daraus eine Maßzahl, die angibt, wie leicht ein gegebenes Passwort zu raten ist. Hierbei spielten insbesondere die langen Passwörter und mit Sonderzeichen versehenen Passwörter ihren Vorteil aus. Vielleicht ließe sich ihr Messverfahren sogar in Webseiten integrieren, um den Nutzern bei der Anmeldung eine dem Stand der Angriffstechnik angemessene Einschätzung der Passwortstärke zu geben, hoffen die Forscher.  Im Grunde genommen helfe nur eins: Man müsse sein Passwort so wählen, dass es möglichst unvorhersehbar ist.

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“Oben ohne” Goes Viral oder Innovation Made By ARD

Die "herrenlosen Beine" in den Tagesthemen. Bild: ARD

Die “herrenlosen Beine” in den Tagesthemen. Bild: ARD

Seit Tagen rätselte die deutsche Presse und mit ihr Millionen von Lesern und ARD-Zuschauern, was die herrenlosen Beine bedeuten sollten, die immer wieder  sekundenweise in “Tagesschau” und “Tagesthemen” im Hintergrund des Studios zu sehen waren. Jetzt hat die ARD aus dem Geheimnis die Luft rausgelassen – die heiße. Des Rätsels Lösung ist eine triviale Mini-Weiterentwicklung der Flaggschiff-Nachrichtenformate des Senders. Weiterlesen

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Bento, das Buzzfeed des “Spiegel”

bento-630x353Nach Ze.tt von Zeit Online und BYou von der Bild ist am gestrigen Donnerstag auch Bento, das Jugendportal von Spiegel Online, gestartet – und seine amerikanischen Vorbilder, Buzzfeed und Vice, sind auf den ersten Blick erkennbar. Was Bento dabei jedoch gut tun würde: etwas weniger Buzzfeed und etwas mehr Vice. Weiterlesen

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Nix gemacht und trotzdem Akku alle? Forschungsprojekt verspricht Abhilfe

Anhand von 2000 Android-Smartphones in 61 Ländern haben sechs Wissenschaftler von Intel und der Purdue-Universität den Energieverbrauch von Mobiltelefonen untersucht. Bei abgeschaltetem Bildschirm benötigen sie demzufolge 46 Prozent des Stroms, und fast zwei Drittel davon werden durch Hintergrundaktionen von Apps verursacht. Deren Tätigkeit sinnvoll zu beschränken, könnte also die Akkulaufzeit deutlich verlängern. Weiterlesen

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